Feuerwehreinsatz am Remberg

IMG 8886SymbolbildHagen (ots) - Am Sonntag, 02.04.2017, kam es gg. 16.50Uhr, zu einem Feuerwehr- und Rettungseinsatz in der Rembergstraße. Nach ersten Erkenntnissen geriet auf dem Herd befindliches Essen in Brand. Der entstandene Brand entzündete die Dunstabzugshaube. Nachbarn bemerkten die Alarmauslösung der in der Wohnung befindlichen Rauchmelder und alarmierten die Feuerwehr. Durch die eingesetzten Feuerwehrkräfte wurden zwei Personen ( 16 und 19 Jahre ) aus der Wohnung geborgen. Die Personen wurden von Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen. Über den Gesundheitszustand ist zu Zeit nichts bekannt. Durch die eingesetzten Polizeikräfte wurden Absperr- und Verkehrsmaßnahmen durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzbehinderung durch geparkte Kraftfahrzeuge / Verzögerung auf der Anfahrt

flyer parkenFoto: Feuerwehr DortmundDortmund (ots) - Benninghofen: Gestern Morgen wurde die Dortmunder Feuerwehr gegen 6:50 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz an der Straße "Auf der Kuhweide" im Ortsteil Benninghofen gerufen.

Die Anfahrt zur Einsatzstelle wurde dabei im gesamten Straßenverlauf "Auf der Kuhweide" durch falsch geparkte PKW erschwert, sodass es hier bereits zu ersten Einsatzverzögerungen kam.

Im Kurvenbereich Haus Nr.30 musste der Einsatz circa 100 Meter vor der Einsatzstelle fußläufig fortgesetzt werden, da zweiseitig geparkte Fahrzeuge ein Durchkommen unmöglich machten.

Erst ein Rückwärtsfahren über mehrere hundert Meter sowie die Neuanfahrt über die nördliche Zufahrt der Straße machte die Anfahrt an das Einsatzobjekt möglich. Die zur Hilfe gerufenen Kräfte der Polizei organisierten mit Hilfe des Ordnungsamtes eine kurzfristige, ordnungsbehördliche Lösung.

Betrunkener Autofahrer ist in Verkehrsunfall mit Rettungsfahrzeug verwickelt

20140509179SymbolbildHagen (ots) - Am Mittwoch war ein 26-jähriger Angehöriger der Berufsfeuerwehr mit einem Rettungswagen auf der Christian-Rohlfs-Straße unterwegs. Er fuhr in Richtung Buscheystraße und hatte Blaulicht sowie Martinshorn eingeschaltet. Gegen 19.00 Uhr kam ihm ein 47-jähriger Autofahrer mit seinem VW in Richtung Lange Straße entgegen. Als sich die Fahrzeuge ungefähr auf gleicher Höhe befanden, kam es zu einem Zusammenstoß. Hierdurch wurden der Rettungswagen und der VW leicht beschädigt. Die durch den Feuerwehrmann hinzugezogene Polizei stellte fest, dass der VW-Fahrer offensichtlich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand. Er musste die Beamten daher zur Entnahme einer Blutprobe begleiten. Da der 47-Jährige in Deutschland keinen festen Wohnsitz nachweisen konnte, verblieb er bis zum Abschluss der Ermittlungen im Polizeigewahrsam.

Verdächtiger Gegenstand in Tiefgarage löst größeren Polizeieinsatz aus

verdaechtigergegenstandFoto Polizei HagenHagen (ots) - Am heutigen Tag (03.01.2017), gegen 15.10 Uhr, meldete ein Zeuge einen verdächtigen Mercedes in der Tiefgarage des Sparkassenkarrees in der Innenstadt. Die Fahrertür des Wagens stand offen und auf der Rückbank befand sich ein auffälliges fassähnliches Behältnis mit zunächst unbekanntem Inhalt. Da nicht auszuschließen war, dass von dem Inhalt eine Explosionsgefahr und somit eine Gefahr für Leib und Leben ausging, wurde das gesamte Sparkassenkarree umgehend geräumt und die umliegenden Straßen gesperrt. Rund 300 Personen mussten die Büros und Geschäfte verlassen. Zeitgleich wurden die Hagener Feuerwehr und Spezialisten des Landeskriminalamtes in Düsseldorf alarmiert. Experten der Hagener Feuerwehr konnten allerdings vorzeitig Entwarnung geben. Bei dem verdächtigen Behältnis handelte es sich um ein Zubehörteil für ein Sauerstoffgerät. Es beinhaltete 25 Liter medizinischen Sauerstoff. Hiervon ging zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr aus. Der 72-jährige Eigentümer des Mercedes konnte ermittelt werden. Er gab an, dass seine Frau lungenkrank und auf das Gerät angewiesen sei. Zusammen mit ihr habe er einen Arzt in der Innenstadt aufgesucht. Warum sein Fahrzeug offen stand, konnte sich der Hagener nicht erklären. Während der Sperrung kam es zu Verkehrsstörungen in der Innenstadt.

Tag der brandverletzten Kindes. Bundesweiter Aktionstag auch in Dortmund

161207 ballonstart1Foto:Feuerwehr DortmundDortmund (ots) - Jedes Jahr müssen allein in Deutschland mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren mit Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich versorgt werden, ca. 6.000 Kinder verletzen sich so schwer, dass sie stationär behandelt werden müssen. Um auf die Folgen von thermischen Verletzungen im Kindesalter, deren Behandlung, die Unfallgefahren und die Erste Hilfe aufmerksam zu machen, ruft Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V. jährlich am 7. Dezember zum bundesweiten "Tag des brandverletzten Kindes" auf.

"Gerade im häuslichen Bereich lauern viele Gefahren für Kinder sich zu verbrennen oder zu verbrühen", weiß Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V. In diesem Jahr lautet das Motto: "Heiße Gefahren für Kinder". Am diesjährigen "Tag des brandverletzten Kindes" werden Aktionspartner wie Feuerwehren, Kliniken, Apotheken, Kindertagesstätten und Arztpraxen aufzeigen und erklären, wie man Kinder vor diesen folgenschweren Unfällen schützen kann.

      161207 westholz grundschule lz12Foto: Feuerwehr Dortmund

Die Feuerwehr Dortmund unterstützt diesen Tag mit verschiedenen Aktionen, zum Beispiel an der Westholz-Grundschule in Scharnhorst. Hier wurden in der Klasse 4b Maßnahmen der Ersten Hilfe bei Verbrennungen gezeigt und eine Fahrzeugschau durchgeführt. In der FABIDO-Kindertageseinrichtung an der Leopoldstraße zeigte man den Kindern den sicheren Umgang mit Feuer. Die nächste Station war die Kinderklinik. Dort sprach man mit Kindern und Eltern intensiv über das Absetzen des Notrufs. Ergänzend dazu erklärten die Handpuppe Florian und seine Freundin den Kindern in einfacher und spielerischer Form die alltäglichen Verletzungsgefahren im Haushalt.

Die 1. Wachabteilung und einige weitere Mitarbeiter der Feuerwache 1 (Mitte) ließen zur Unterstützung von Paulinchen e.V. Luftballons starten.

 

Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.

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